Binokulares (= beidäugiges) Sehen

Seit über dreieinhalb Jahrzehnten widmen wir uns (neben vielen anderen augenoptischen Themen) drei komplexen Fragen :

Wo liegen mögliche Ursachen, wenn mit ordentlichem beidäugigem Sehen bei bestimmten Sehaufgaben
Beschwerden unterschiedlichster Ausprägung auftreten?
Gibt es zuverlässige und rationelle Möglichkeiten, die Qualität des beidäugigen Sehens genauer zu erfassen und ggf. zu verbessern ?

Die
Arbeitshypothese für die Entlastung des binokularen Sehens bei besonderen Sehaufgaben 


kann zu neuen Antworten führen.
Sie stellt eine theoretisch-empirisch-praktische Grundlage zum besseren Verständnis von Beschwerden dar, die in Zusammenhang
mit beidäugigem Sehen unter erschwerten Bedingungen stehen können.

Laden Sie die PDF-Datei herunter (2,2 MB, 55 Seiten), wenn Sie die Arbeit einsehen möchten.
Wir sind Augenfachleuten und Laien gleichermaßen dankbar für Anregungen zur Weiterentwicklungen der Erfassung und Messung
von Daten, um Problemen im Zusammenhang mit dem beidäugigen Sehen noch besser zu begegnen , ganz im Dienste von Menschen,
welche die Hilfe von Spezialisten dringend benötigen.


© 2014-2021 Walter Vollrath c/o Vollrath-Augenoptik     Arbeitshypothese für die Entlastung des binokularen Sehens bei besopnderen Sehaufgaben

Empirische Studie über das durchschnittliche Sehvermögen von Schulkindern


<Empirische Studie auf Basis der Auswertung einer Testreihe zu monokularen & binokularen Sehfunktionen
sowie des differenzierten Farbensehens von Kindern und Jugendlichen der 
Klassen 1 bis 8 (+9+10)
an 4 Grund-Haupt- und Realschulen> (PDF-Datei, 1 MB, 106 Seiten)
 

© 2011-2012 - überarbeitete Version 2019  Walter, Matina u. Tamara Vollrath c/o Vollrath-Augenoptik
   
Arbeitshypothese für die Entlastung des binokularen Sehens bei besopnderen Sehaufgaben

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